Monatsarchiv für September 2006

Dajosch

Frauen

Ihr Lieben!

Mein Herz ist schwer, nicht mehr so sehr wie am Sonntag, aber eben noch schwer. Mein erstes richtiges Date mit der Hundedame Juwel fiel buchstäblich ins Wasser. Ich habe mich sooooooo enorm gefreut, mich im Spiegel betrachtet und ernsthaft überlegt, welches meine Schokoladenseite ist… und was macht sie? Sie kommt nicht.

Gegen elf Uhr rief ihr Frauchen an und teilte uns mit, dass die Strassen wegen der sintflutartigen Regenfälle unterbrochen und kein Durchkommen mehr möglich sei. Deshalb müssten wir den Besuch verschieben. Ich war ja so enttäuscht und mein Frust stieg ins Grenzenlose. Da kann ich nur sagen: Frauen!!! Ich wäre locker geschwommen. Frauen sind nicht so unkompliziert wie wir Männer. Nun haben wir ja wieder einen Beweis mehr zu dieser Behauptung.

Passieren solche Enttäuschungen nur mir oder gehört das zum Leben? Jetzt kenne ich dieses Gefühl, also brauche ich es nicht noch einmal zu erfahren!!! Es ist wie man Sellerie fressen muss — einmal reicht entschieden!

Meine depressive Stimmung konnte zu diesem Zeitpunkt nur noch mit etwas Leckerem behoben werden. Menschen essen Schokolade in solchen Situationen. Das hat mir Erich unter 4 Augen gesagt. Was fressen Hunde? Einen feinen Knochen….  und den habe ich bekommen. Danach sah die Welt entschieden schöner aus.

Nun habe ich eben immer noch die Vorfreude. Man muss allem und jedem etwas Positives abringen. Ich versuche es wenigstens…

Heute hatten wir wieder Welpenschule. Wir kamen auf den Platz und ich habe geschrieen wie am Spiess. Man hätte meinen können, dass ich gleichzeitig stranguliert und gevierteilt würde. Dabei wollte ich nur endlich mit der Arbeit beginnen. Wir liefen einen Parcours und ich musste in liegenden Pneus laufen. Alle haben die Rechnung ohne Dajosch gemacht. Ich sprang kurzerhand über diese grossen Gummiringe. Ich bin halt ein cleveres Bürschchen. Alles mache ich nicht, was die sich so ausdenken. Ich kann durchaus auch überlegen, und ein X ist nun wirklich kein U. Mit feinen Leckerlis hat mich Claudia dann trotzdem überredet. Ich gestehe: Mit Leckerlis bin ich erpressbar!

Nachher mussten wir Fährtenlaufen. Ich wollte den Wurstzipfel unbedingt und nur darum habe ich mein Schnüpperchen permanent am Boden gelassen. (Das muss ich den Zweibeinern ja nicht auf die Nase binden). Im Hui fand ich das leckere Stückchen. Diese Übung würde ich von Herzen gerne oft und öfter über mich ergehen lassen.. Die Lehrerin rief: „Das gibt einen tollen Fährtenhund. Das war eine Spitzenleistung!“ Soll sie mir doch Honig um den Mund schmieren, Hauptsache, ich habe mein Würstchen bekommen.

Lustig war auch das Versteckspiel. Ha, ich habe Claudia immer schnell gefunden. Das hat mir richtiggehend Spass gemacht. Leider war die Stunde allzu schnell vorbei und ich wurde wieder ins Auto verfrachtet. Zu Hause legte ich mich zuerst in den Garten und schlief eine Runde.

Lernen ist Knochenarbeit. Jetzt kann ich die Schüler auch besser verstehen, wenn sie darüber seufzen!

Morgen fahre ich mit Erich ins Engadin. Meine erste Passfahrt. Hoffentlich wird mir nicht schlecht. Bis anhin hatte ich es immer gut und ein paar Kilometer habe ich schon in den Knochen. Erich hat mir erzählt, dass ich so einen blauen Himmel in meinem Leben noch nie zu Gesicht bekommen hätte und derart hohe Berge auch nicht. Wenn ich mich auf den Rücken lege, kann ich sie sicherlich bis zu den Spitzen begutachten.

Es ist Zeit für einen Spaziergang. Vielleicht kommen beide mit. Das würde mein Herz höher schlagen lassen. Wer weiss, wenn ich sie überreden kann, laufen wir dem Fluss entlang. Setze einmal meinen bravsten Gesichtsausdruck auf. Der wirkt bestimmt. Wäre toll!!!

Also, meine Lieben! Für heute mache ich Feierabend. Das Tastaturschreiben macht mir immer noch Mühe…

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und gemütlichen Abend und lasst es euch gut gehen!

Ein dicker, nasser Kuss auf die Nasenspitzen

Euer Dajosch

Meine Lieben alle!

Menschenskinder, war das eine Aufregung! Am Freitag hatte Erich seinen Geburtstag. Man hätte meinen können, der Schah von Persien himself feiere da sein Wiegenfest. Es roch betörend fein nach Brötchen und Kuchen. Natürlich half ich Claudia beim backen. Ich stand ihr permanent im Weg, damit sie mich jaaaa nicht vergisst. So gemein, sie gab mir rein gar nichts zum ablecken……. keinen Gummischaber, keine Kelle. Ich frage euch, ist das gerecht? Ich meine nicht!!! Normalerweise bereitet sie mein Fressen zu wenn die Küchenmaschine klappert, aber diesmal nicht, ich ging ich leer aus. Traurig, traurig!

Es kamen jede Menge Leute und meine Stimmung hob sich wieder. Ich wurde begutachtet, man spielte mit mir und ich freute mich über dies alles. Dann setzten sie sich hin und assen, redeten und lachten und ich diesbezüglich sah nur Füsse. Die Welt meint es diesbezüglich mit Hund wirklich nicht gut. Wäre doch auch gerne bei den Leuten am Tisch und nicht unter ihm gesessen. Mit der Zeit wurde ich richtig ärgerlich. Die erziehe ich mir schon noch. Das wäre ja gelacht! Ich biss kurzerhand alle reihum in die Füsse. Es wirkte blitzartig. Ich war im Nullkommanichts wieder Mittelpunkt. Diesen guten Tipp gebe ich euch gerne gratis ab. Irgendwie kam ich aber damit nicht so richtig an, hm, ich wollte ihnen doch nur meine Sympathie damit bekunden. Die Zweibeiner denken leider anders als wir Vierbeiner, sie sind manchmal komische Käuze, aber trotzdem lieb.

Endlich gingen alle nach Hause und ich hatte meine Familie wieder für mich allein. Wir sprangen noch ein wenig im Garten herum und ich vergewisserte mich, dass mein Loch noch da ist. Es ist wunderschön und wird immer tiefer. Ich kann mich gut hineinlegen und meine Spielsachen finden auch Platz darin. Mir gefällt es!!! Hund gönnt sich ja sonst nix.

Am Samstag putzten alle wie die Wilden. Erich hat ein riesiges Loch in der Hauswand gemacht. Dieser Dreck! Himmlisch für meine Pfoten. Schlamm ist gut für die Schönheit. Ich habe jetzt samtweiche Pfoten nach diesem Peeling. Wenn ich so ein grosses Loch fabriziert hätte, au Backe, dann wäre ich einen Kopf kürzer geworden und dann stimmten meine Proportionen nicht mehr.

Ihn lobte man mit den liebsten, nettesten Worten, so ungerecht. Ich frage mich ernsthaft, warum die Zweibeiner so unkonsequent sind: buddle ich ein Loch, gibt’s Ärger und bei Erich das Gegenteil. Da soll einer noch dieses Verhalten durchschauen und verstehen.

Am Abend kam schon wieder Besuch. Diesmal waren es nur vier, das ist für mich überschaubar. Sie sassen draussen auf dem Sitzplatz und assen feine Apérogebäcke. Ich ging wieder leer aus. Wer bin ich denn, dass man mich so behandelt. Es roch so fein nach Focaccia und Käseküchlein. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Brav lag auf Claudias Füssen und versuchte sie mit meinen innigen Blicken zu betören. Vielleicht habe ich einfach noch nicht den richtigen Blick drauf. Bin ja noch jung…. und diesbezüglich noch unerfahren, aber ich sage euch, ich bleibe dran und verfeinere jeden Tag meinen Stil.

Dann standen sie auf und gingen hinein. Niemand lud mich ein, drinnen am Tisch Platz zu nehmen. Langsam scheint das zu einer Gewohnheit zu werden. Vor lauter Gier auf anderes Fressen, haben sie vergessen den Tisch draussen abzuräumen. Wäre ja blöde gewesen, wenn ich die Gunst der Stunde nicht genutzt hätte. Ich sprang auf die Bank, von dort auf den Tisch und frass alle restlichen Leckerein auf: Mmmh, es schmeckte vorzüglich. Leider fiel ein Glas vom Tisch und das Geräusch des sterbenden Glases verriet mich. Claudia krümmte sich vor lachen als sie mich mitten auf dem Tisch zwischen den Apéroplatten sitzen sah. Leider habe ich nicht alle die feinen Sachen erwischt. Sie hob mich hoch und trug mich hinein, fegte die Scherben zusammen und schmunzelte immer noch vor sich hin. Sie sagte, dass meine Babyphase nun endgültig vorbei sei und ich mich zu einem richtigen Flegel entwickle. Ich frage euch ernsthaft: „Ist das ein Kompliment?“

Ihr seht, von Langeweile kann keine Rede sein. Ich geniesse mein Leben in vollen Zügen. A propos Züge, in der Welpenschule waren wir am Bahnhof. Dort brausten die Züge vorbei und der ganze Boden vibrierte. Das war mir schnuppe, ich interessierte mich nur für das Berner Sennenhundefräulein neben mir. Sie hat so schöne Locken und einen verführerischen Blick drauf. Das haut sogar mich fast um. Ich stand neben meinen Socken, bildlich gesprochen. Claudia sagt, dass ich meinem Vater in nichts nachstehe, nicht nur diesbezüglich… was auch immer das heissen mag. Für mich spricht sie in Rätseln.

So, jetzt muss ich mich noch fein machen. In einer halben Stunde bekomme ich Besuch. Juwel heisst sie und ist zwei Wochen jünger als ich. Mal schauen, ob sie diesem Namen alle Ehre macht. Sie ist übrigens eine Deutsche Schäferhündin. Ich schreibe euch dann wieder, wie das so mit meinem ersten Date war. Bin schon ganz kribbelig vor Vorfreude.

Drücke euch von Herzen und schicke euch einen dicken, nassen Hudekuss

Euer aufgeregter Dajosch

Ihr Lieben alle!

Obwohl ich hundemüde bin, schreibe ich euch von Herzen gern, weil ich wieder einmal etwas von mir hören lassen will und weil es so viel zu erzählen gibt. Seit meinem letzten Brief habe ich schon wieder enorm viel erlebt und ich weiss, dass euch brennend interessiert was genau. Mein Leben ist um mindestens 1000000 Knochen spannender als ein Krimi von Agatha Christie!!!

Am letzten Samstag haben mich Carla und Claudia ganz schön gemacht, gebürstet und sogar die Ohren geputzt. Das war vielleicht komisch. Es kitzelte und ich hatte das Gefühl, als ob mir an den Ohren gezogen würde……. ich verstand das nicht so ganz, weil ich ja soooooo brav war, und in den letzten fünf Minuten auch rein gar nichts angestellt hatte. Sie lobten mich, weil ich fast ganz artig war und meinten, dass ich nun für den Ausgang bereit sei. Sie wollten unbedingt mit mir zusammen auf den Markt, um zu sehen, wie ich mich benehme mitten in der Menschenmenge. Na ja, wenn es ihnen Freude macht. Ich bin offen für Neues!

Wir fuhren nur eine kurze Strecke mit dem Auto und dann luden sie mich aus. Wow, so viele Zweibeiner-beine habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Unter uns gesagt, alle haben mir nicht gefallen…. ja, ich habe geguckt, bin ja ein Mann, wenn auch noch klein, aber ich bin einer. Dann diese feinen verführerischen Düfte, die meine Nase erreichten. Mmmmh, es roch nach gebratenen Würsten, nach getrocknetem Fleisch, nach Süssigkeiten, nach Hunden, nach vielen vielen Menschen. Ich konnte nicht genug bekommen und sog diese leckeren Gerüche in mich ein.

Wir liefen ein paar Meter und blitzschnell stand ich im Mittelpunkt. War es mein Aussehen, meine Gangart oder mein sympathisches Wesen, das mich ins Rampenlicht bugsierte? Ich weiss es nicht. Ich wirke eben auf die Leute wie Robbie Williams. Ich kann nichts dafür, ehrlich! Bei aller Bescheidenheit: Ich bin eben ein Star.

Jede Menge Kinder kamen, streichelten mich und erzählten ihren Eltern, dass ich Dajosch sei, der Liebling des Schulhauses. Ich bin schon so bekannt wie ein bunter Hund! Ich habe mich königlich amüsiert. Wer würde solche Schmeicheleien verschmähen? Ich auf keinen Fall!!!

An einem Stand machten wir Halt und eine Frau sagte zu mir: „Komm zu Tante Lis!“ Claudia fragte sie, ob sie nicht Lust hätte, meine Patentante zu werden. Ich war richtig gespannt auf ihre Entscheidung. Zur Antwort liebkoste sie mich auf eine ganz spezielle Art und Weise. Sie schmuste richtig mit mir… und es gefiel mir. Normalerweise lasse ich mir das nur gerne von meiner Familie gefallen. Streicheln ist bei fast allen okay, aber schmusen….. Sie gab mir ein in feines Olivenöl getränktes Brot und liess mich auf ihrem Schoss sitzen. Sie erklärte mir, dass sie von nun an meine Patentante sei und sie sich sehr darüber freue. Ich sage euch, ich bin richtig glücklich darüber. Ich glaube sie liebt Tiere unendlich und das spürt Hund sofort. Sie hilft vielen Vier – und Zweibeinern mit ihren von ihr entwickelten Salben und Tinkturen. Gut zu wissen, dass man so ein Juwel als Patin hat!

Wir kamen nicht weit, überall machte ich Furore und Claudia hätte mich x-mal verkaufen können. Aber ich weiss 1000%ig, dass sie das nieeeee tun würde. Wir trafen noch ein Ehepaar, das unglaublich fein nach Hund roch. Ihnen spürte man auch sogleich an, dass sie mit unsereins auf du und du stehen. Die zwei werde ich bestimmt auch wieder sehen. So wie ich verstanden habe, ist einer ihrer Vierbeiner Rettungshund. Habe gerade grossen Respekt vor ihnen bekommen.

Lustig war, dass auch grosse, ernsthaft dreinblickende Männer um mich herum butterweich wurden. Solche Erlebnisse machen Spass, aber auch müde. Carla trug mich die ganze Strasse hinunter zum Auto. Aus Dankbarkeit habe ich ihr das Gesicht gewaschen. Zu Hause schlief ich dann glücklich ein Runde im Garten in der Nähe meines selbst gebuddelten Loches. Es ist nun ca. 35 cm tief… und ich arbeite noch daran.

Am Abend wurde ich nochmals kurz nervös. Erich und Claudia beschlossen, mich in eine Pizzeria zu entführen. Ich lag ganz friedlich und artig unter dem Tisch. Es war nicht so spannend wie ich mir das gedacht hatte.

Am Sonntag ging es weit lustiger zu und her. Wir fuhren an einen mir unbekannten Ort. Es roch nach Wasser, nach einer riesigen Menge, einer Unmenge davon. Was ist das wohl? Ihr wisst es sicher. Ihr seid ja erfahrene Wesen und ich stehe ja erst am Anfang meines Lebens. Ich kann euch aber versichern, dass ich so ein grosses Becken gefüllt mit Nass noch nie gesehen habe. Grosses Ehrenwort!

Auf dem Weg zu dieser Riesenpfütze fand ich viele interessante Dinge, verlassene Feuerstellen, Papier, Flaschen, Steine und Stecken, die ich voller Stolz herumtrug. Ich fühlte mich wie im Schlaraffenland, überall lauter Spielsachen, von den Menschen liegengelassen. Meine Familie fand das gar nicht so toll. Wisst ihr warum? Ich fand es einfach nur toll. Eigentlich wollte ich noch nachfragen, aber ich hatte keine Zeit, zuviel musste beschnuppert werden.

Als ich meinen Durst stillen wollte, packte mich das Wasser an den Füssen und meine Nase füllte sich. He, he, was soll denn das? Da will man ganz lieb und nett Bekanntschaft schliessen und dann eine solche Reaktion. Das geht doch nicht. Ich versuchte es erneut, aber jedes Mal mit demselben Ergebnis. Meine Wut wuchs stetig und dann passierte es: Ich biss zu, so fest ich konnte. Danach ging’s mir entschieden besser. Ich setzte noch einen drauf und pinkelte das fangende „Ding“ an. Meine inneres Gleichgewicht ging somit wieder in die Balance. Am Ufer sprang ich munter hin und her. Entlein schwammen vorbei und die interessierten mich masslos. Ab ins Wasser und holen. Gesagt, getan und bald hatte ich keinen Grund mehr unter meinen Pfoten… und ich schwamm, nur kurz, aber ich schwamm. Warum Erich und Claudia lachten, weiss ich immer noch nicht. Ist ja auch egal. Ich hatte andere Sorgen. An mir klebte das Wasser und ich versuchte krampfhaft es abzuschütteln. Als dies nicht meine erhoffte Wirkung zeigte, biss ich es ab, na ja, ich versuchte es jedenfalls…. Eine Riesenarbeit für nichts!!! Ich war und blieb nass. Wozu soll das eigentlich alles gut sein? Ich beschloss dem See meine kalte (nasse) Schulter zu zeigen, pahh! Der kann mir mal…. Wenn es nur keine Hölzchen gehabt hätte, dann wäre das kein Problem gewesen. Die genossen im Hui meine gesamte Aufmerksamkeit. Vorsichtig wagte ich mich an sie heran. Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung, also griff ich an und holte sie mir blitzschnell. Doch das Sch…wasser kroch immer in meine Nase und brachte mich zum niesen. Mit der Zeit trickste ich es aus. Das wäre ja gelacht, wenn ich dies nicht schaffen würde! Ich bin ein cleveres Bürschchen und mit mir muss man rechnen!!! Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Mal! Zu Hause werde ich meine Taktik noch verfeinern und ich weiss schon wie. Im Garten steht ein grosser Kübel mit Wasser und darin kann ich üben und meine Strategie optimieren. Wow! Das habe ich nun aber schöööööön gesagt, ähm, ausgedrückt.

So meine Lieben! Ich melde mich ganz bald wieder, versprochen!

Ich liebe euch alle und schicke dicke, schmatzende Küsse aus der Eidgenossenschaft.

Haue mich jetzt aufs Ohr und träume von einem Riesenknochen.

Umarme euch

Euer Dajosch