Monatsarchiv für November 2008

Dajosch

Atemberaubende Gegend, oder?

Hi Leute und ein spezielles HI an deren Fellnasen

Habt ihr unsere Fotos angeschaut? Wir wohnen doch wirklich in einer schönen Gegend, nicht wahr. Berge üben einen ganz besonderen Reiz auf mich aus  - und wir Hunde, wir sind auch nicht schlecht durch die Linse gesprungen. Ich weiss eben keinen besseren Ausdruck für Fotos machen, sorry!

Der schwarzhaarige Hund heisst Nico und ist mein Vorbild, aber nur im Geheimen. Live belle ich ihn manchmal an. Ich bin  eben ein wenig eifersüchtig auf ihn, weil er zu meinem lieben Trainer gehört, und den, den möchte ich eigentlich gar nicht mit ihm teilen.

Trotzdem ziehe ich den Hut vor Nico. Er ist ein einsatzfähiger Rettungshund der Schweizer Staffel, blitzgescheit und genau so tüchtig. Der Traum eines jeden Hundebesitzers. Kein Wunder dass ihn sein Herrchen masslos liebt. Das tun meine Zweibeiner mich auch, obwohl ich noch ein Anfänger in solchen “Sachen” bin. Dafür bin ich in der Schule ein Ass und das muss mir erst einmal einer nachmachen….! So hat jeder seine Fähigkeiten. Hugh, der weise Dajosch hat gesprochen!

Gehe jetzt raus in die Sonne und schaue nach, ob im Garten alles i.O. ist, ob eventuell eine Katze vorbei läuft, die man anbellen könnte. Tja, Ordnung muss sein!

Haltet die Ohren steif und geniesst das Leben

Dajosch, der Ordnungshüter

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Dajosch

Wasserratte

Meine Lieben aus nah und fern!

Wenn ich die Fotos betrachte, plagt mich das Fernweh. Es war soooooooooooo schön in den Ferien und ich habe das Meer genossen, bis mir Schwimmflügel gewachsen sind. Jetzt bin ich die am abtrainieren, weil in diesen Breitengraden  momentan eher Skier angesagt sind.

In Spanien war Wasser in allen Variationen vorhanden. Oft kam es direkt vom Himmel, manchmal plumpste ich hinein, aber der Favorit ist und bleibt das Meer. Noch eine Randbemerkung zum ins Wasser plumpsen… Meine Familie und ich streiften durch die Orangenhaine. Es roch betörend nach diesen Früchten. Die meisten sahen aus wie orangerote Bälle. Man hätte damit spielen können, durfte ich aber nicht. Man gönnte es mir einfach nicht. Okay, dann such ich mir eben etwas anderes um meinen Spass zu haben, so dachte ich jedenfalls.

Früher wässerten die Bauern ihre Felder nicht mit den schwarzen Schläuchen, sondern sammelten jeden Tropfen fein säuberlich in Zisternen. Tja, ich wollte einmal in meinem Leben ein solches “Teil” von innen betrachten. Ich wollte mich nur weiterbilden, bin ja ein intelligenter und wissbegieriger Hund!!! Na ja, ich glaube, ich guckte ziemlich kläglich aus dem Fell, als ich merkte, dass ich ohne Hilfe niemals mehr aus diesem Gefängnis herauskommen werde. Ohne Erich wäre ich dort frühzeitig ins Grab gekommen. Ich mache es nieeeeeee wieder, wenigstens bis zum nächsten Mal. Ein Souvenir daran habe ich mir trotz feinem Hundeshampoo bewahrt:. Ich “stinke” nach diesem alten, stehenden, fauligen Wasser. Ja mei, dadurch muss meine Familie eben. So würde es jedenfalls Dina ausdrücken. ;-))

Liebe Grüsse

Dajosch mit Flossen

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